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Am Wochenende unterstützte die Fachgruppe Beleuchtung mit Hilfe ihrer Scheinwerfer die 4. Deutsch-Russischen Festtage auf dem Gelände der Trabrennbahn Berlin-Karlshorst.
Da das Gelände der Trabrennbahn recht weitläufig und dunkel ist, war es wie letztes Jahr die Aufgabe, Scheinwerfer so über das Gelände zu verteilen, dass zum einen die Besucher auch in den Nachtstunden ihren Weg gut finden können, zum anderen dem Sicherheitspersonal die Arbeit erleichtert wird, indem dunkle Ecken ausgeleuchtet werden.
Bereits letzten Dienstag erfolgte dafür der Aufbau. In der Regel wurden an neuralgischen Punkten ein Stativ mit Metall-Dampf-Scheinwerfer (HQI), die ein sehr helles Licht liefern, und Halogenscheinwerfer aufgestellt. Alternativ kamen Powermoons zum Einsatz, die Flächen rundum ausleuchten sollten. Eine besondere Herausforderung war die Sicherung der Stative: Das Abspannmaterial kam oft nicht in Frage, da die Leinen in Weg hereingereicht hätten und somit eine Stolperquelle dargestellt hätten. Daher wurden, wo möglich, die Stative an Laternen oder anderen Punkten mit Spanngurten gesichert. Der Lichtmast sorgte für eine weitläufige Ausleuchtung des Parkplatzes und der anschließenden Festwiese.
In der Zeit vom 11. bis 13.6. fanden die Festtage dann statt und in den entsprechenden Nächten waren Helfer vor Ort, um den Betrieb des Beleuchtungsmaterials sicher zu stellen. Inklusive des Lichtmastes wurde das Gelände mit 25 Kilowatt Lichtleistung beleuchtet. Die Festtage verliefen ruhig und zufrieden stellend. Abgesehen von kleineren Arbeiten gab es für die Helfer außer einer gelegentlichen Kontrollrunde nicht viel zu tun.
Die Freiwillige/Jugendfeuerwehr Karlshorst hatte für die Zeit der Festtage vor Ort ein kleines Lager (inklusive eines Zeltes unserer Helfervereinigung) aufgebaut, das auch den vor Ort befindlichen THW-Helfern als Anlaufstelle diente. Die Helfer freuten sich über die gebotene Gastfreundschaft.
Am Montag erfolgte der Rückbau vor Ort, sodass gegen 21:00 das Material einsatzbereit im OV angelangt war.




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