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Helfer der Bergungsgruppen und der Fachgruppe Ölschadensbekämpfung des OV Lichtenberg haben am Samstag den Einsatz umluftunabhängiger Atemschutzgeräte am Beispiel mehrerer Szenarien trainiert.
Dabei stand die Verbesserung und Vertiefung gruppenübergreifender Zusammenarbeit beim Einsatz von schwerem Atemschutz im Fordergrund.
Es gab drei Szenarien:
- Eine Crash-Rettung aus Trümmern in einem Keller. Dabei galt es in den Kellerraum durch einen Wanddurchbruch einzudringen, diesen zu erkunden und dort eine Person zu retten.
- Eine Höhenrettung aus dem zweiten Stock. Dabei musste das Gebäude über eine Leiter betreten werden, was den zusätzlichen Einsatz des PSA nötig machte. Die gefundene Person musste mittels eines Schleifkorbs aus dem zweiten OG abgelassen werden.
- Als letztes musste an einem havarierten Tank der Austritt von Schadstoff eingedämmt werden. Dies musste mit dem Leckdichtsatz unter Vollschutz geschehen.
Bei den Szenarien mussten die Kompetenzen aller beteiligten Gruppen genutzt werden. So konnte auch die Einsatztaktik und der Umgang mit den Geräten geübt werden.

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